Arbeitsreiches „Fasnetswochenende“ für die Freiwillige Feuerwehr Ofterdingen
Auch 2025 veranstaltete die Narrenzunft Ofterdingen ihr schon traditionelles und über die Kreisgrenzen hinaus bekanntes „Fasnetswochenende“ und begeisterte wie gewohnt jung und alt zugleich.
Wie bereits in den letzten Jahren, unterstützten wir als Freiwillige Feuerwehr auch dieses Mal unsere Freunde von der Narrenzunft gerne in verschiedensten Bereichen.
So war über das gesamte Festwochenende hinweg unser Weizenbierstand der Anlaufpunkt für unzählige „bierdurstige“ Besucherinnen und Besucher.
Beim Kinderumzug am Samstagmittag, sperrte ein Löschfahrzeug die Zufahrt zum Festzug ab und sicherte somit die Teilnehmer vor unerwünschtem Verkehr.
Auch am großen Fasnetsumzug am Sonntagnachmittag, sicherten wir in Zusammenarbeit mit unseren Kameraden und Freunden vom THW Ofterdingen und dem DRK Ortsverein Mössingen-Ofterdingen die Umzugsstrecke ab.
Mit mehreren Fahrzeugen aller Hilfsorganisationen und rund 75 Einsatzkräften, stellten wir die Sicherheit der Teilnehmer und Besucher sicher, unterstützen beim Einlass und koordinierten den Verkehr rund um die Veranstaltung.
Ca. eine Stunde vor und nach dem Festumzug war ein gewaltiges Verkehrsaufkommen und nahezu jede noch so kleine Parklücke belegt.
Des Weiteren musste Seitens Feuerwehr ein Kleinbrand gelöscht werden und eine Person medizinisch erstversorgt werden.
Bei aller grundsätzlich vorhandenen Sorgfalt und Ernsthaftigkeit aller eingesetzten Kräfte, kam auch bei den Einsatzkräften der Spaß nicht zu kurz.
Insgesamt kann man wohl wieder von einem sehr schönen und außerordentlich gut besuchtem Festwochenende sprechen und ein positives Fazit ziehen.
Wir bedanken uns bei allen befreundeten Hilfsorganisationen, sowie der Narrenzunft Ofterdingen für die herausragend gute und unkomplizierte Zusammenarbeit und gratulieren der Narrenzunft Ofterdingen zu diesem grandiosen Festwochenende.
Die gesamte Veranstaltung war positive Werbung für den ganzen Ort und verdeutlichte einmal wieder eindrucksvoll warum wir stolz sein können „Ofterdinger“ zu sein.